Heute wusste ich absolut nicht, was ich kochen sollte. Erschwerend hinzu kam noch, dass der Inhalt des Kühlschranks sowie diverser Vorratsschränke leider nicht mehr allzu viel hergab. Dann entdeckte ich aber noch einen Becher Sahne und ein Glas geschnittener Champignons. Zusammen mit einer Zwiebel, etwas Katenschinken und Milch gab es dann zum Abendessen die letzten Nudeln mit einer leckeren Sahne-Champignon-Soße.
» Nudeln mit Sahne-Champignon-Soße
Als Alternative zu Kartoffelgratin habe ich heute diesen Kartoffel-Hackfleisch-Auflauf ausprobiert. Als zusätzliche Zutaten habe ich Feta und Paprika verwendet. Auch Tomaten und Oliven könnte ich mir gut dazu vorstellen, leider hatte ich diese aber nicht vorrätig. Gewürzt habe ich insbesondere die Kartoffeln mit Rosmarin, was dem Gericht zusammen mit dem Feta einen fast mediterranen Geschmack verliehen hat. » Kartoffel-Hackfleisch-Auflauf mit Feta
Die schwäbische Küche hat unzählige bekannte Gerichte hervorgebracht: Spätzle in allen erdenklichen Variationen, Linsen, Zwiebelrostbraten, saure Bohnen, Schupfnudeln, Flädlessuppe oder Gaisburger Marsch, die Liste könnte noch ewig fortgesetzt werden. Doch ein Gericht hat einen nahezu weltweiten (ohne übertreiben zu wollen) Eroberungszug angetreten: die Maultasche. Von Agrarminister Peter Hauk wurde sie kürzlich sogar als “Flaggschiff der schwäbischen Kulinaristik” bezeichnet. Kaum jemand, der noch nie etwas von ihr gehört hat. Doch warum heißt die Maultasche eigentlich Maultasche?
» Warum heißt die Maultasche Maultasche?
Schwäbische Maultaschen gehören wie Schupfnudeln zum Standardinhalt meines Kühlschranks. Besonders bekannt ist deren Zubereitung in der Brühe oder geschmälzt z.B. in Verbindung mit Salat. Doch mit Maultaschen kann man noch sehr viel mehr Gerichte zaubern als diese “Standardrezepte”. Der Experimentierfreude sind dabei fast keine Grenzen gesetzt. Dieses Mal wanderten die Maultaschen bei mir zusammen mit einigen anderen Zutaten in den Ofen…
» Maultaschen überbacken
Schon lange wartete ein einsamer Hokkaido-Kürbis in unserem Küchenregal auf Weiterverarbeitung. Um daraus mal etwas anderes als Kürbissuppe zu zaubern, machte ich mich auf die Suche nach einem alternativen Rezept. Und schon bald war klar: Es soll eine Lasagne werden. Das größte Problem bei der Zubereitung stellte das Würfeln des Kürbis dar, die übrige Zubereitung hat super geklappt und das Ergebnis war eine wirklich leckere Variante der bekannten italienischen Lasagne mit Fleisch. » Herbstliche Kürbislasagne