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	<title>Was Koche Ich? &#187; Küchentipps</title>
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	<description>Antworten auf die dringendste aller Küchenfragen!</description>
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		<title>Wie bekomme ich ein verfärbtes Schneidebrett wieder sauber?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Spülmaschine]]></category>
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		<description><![CDATA[Karotten und Paprika auf einem weißen Schneidebrett (aus Plastik)  zu schnippeln ist nicht gerade von Vorteil, wie ich leidvoll feststellen musste. Denn die schöne Farbe des Gemüses überträgt sich leider auch auf das Brettchen und bleibt insbesondere in den &#8220;Schneiderillen&#8221; hängen. Nach einigem Schrubben bin ich schließlich zu der Erkenntnis gekommen, dass Wasser und Spüli [...]<p><a href="http://www.was-koche-ich.com/wie-bekomme-ich-ein-verfarbtes-schneidebrett-wieder-sauber/">Wie bekomme ich ein verfärbtes Schneidebrett wieder sauber?</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Karotten und Paprika auf einem weißen Schneidebrett (aus Plastik)  zu schnippeln ist nicht gerade von Vorteil, wie ich leidvoll feststellen musste. Denn die schöne Farbe des Gemüses überträgt sich leider auch auf das Brettchen und bleibt insbesondere in den &#8220;Schneiderillen&#8221; hängen. Nach einigem Schrubben bin ich schließlich zu der Erkenntnis gekommen, dass Wasser und Spüli mich hier nicht weiterbringen&#8230;</p>
<p><span id="more-274"></span>Also kam das das gute Stück zuerst einmal in die <strong>Spülmaschine</strong>. Nach einem zweistündigen Waschgang war das Ergebnis ernüchternd: Die Flecken waren immer noch da (auch wenn sie meiner Meinung nach etwas blasser geworden sind)!</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_295" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-295 " title="Verfärbtes Schneidebrett" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/09/fleckiges-kuechenbrett.png" alt="fleckiges-kuechenbrett" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Verfärbtes Schneidebrett</p></div>
<p>Nun musste also eine neue Lösung her. Nach ausgiebiger Recherche im Internet bin ich auf verschiedene Lösungsmöglichkeiten gestoßen:</p>
<ol>
<li>Das Brett mit<strong> Zitronensaft</strong> einreiben.</li>
<li>Das Brett mit (Speise-) <strong>Öl</strong> einreiben, einwirken lassen und gründlich spülen.</li>
<li>Das Brett in die <strong>Sonne</strong> stellen.</li>
</ol>
<p>Außerdem habe ich den Tipp gefunden, dass man das Brettchen, bevor man mit färbenden (oder stark riechenden) Lebensmitteln arbeitet,<strong> mit kaltem Wasser abspülen</strong> soll. Das werde ich auf jeden Fall beim nächsten Mal versuchen.</p>
<p>Zur Behandlung meines Brettchens wählte ich die <strong>Öl-Methode</strong>. Das Ergebnis sieht man auf dem nachfolgenden Bild. Nach gut einer halben Stunde Einwirkzeit und gründlichem Schrubben danach, waren die Flecken zwar deutlich blasser aber immer noch sichtbar.</p>
<div id="attachment_296" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><img class="size-full wp-image-296 " title="Schneidebrett nach der ersten Behandlung mit Öl" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/09/kuechenbrett-mit-oel-behandelt.png" alt="kuechenbrett-mit-oel-behandelt" width="400" height="300" /><p class="wp-caption-text">Schneidebrett nach der ersten Behandlung mit Öl</p></div>
<p>Um auszuschließen, dass es an einer zu kurzen Einwirkdauer lag, rieb ich das Brettchen noch einmal mit Öl ein und ließ es über Nacht einwirken. Die Flecken haben sich dadurch aber nicht mehr wesentlich verändert.</p>
<p>Nun schlug die große Stunde des <strong>Zitronensafts</strong>. Ich habe eine halbe Zitrone ausgepresst, den Saft großzügig auf den Flecken verteilt, ca. 2 Stunden einwirken lassen und das Brett dann wieder gründlich geschrubbt. Ergebnis: Die Verfärbungen sind weniger geworden, man sieht nur noch einen Hauch Orange.</p>
<div id="attachment_403" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a  href="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2010/01/IMGP9255.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-274" title="Schneidebrett nach der Reinigung mit Zitronensaft"><img class="size-full wp-image-403" title="Schneidebrett nach der Reinigung mit Zitronensaft" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2010/01/IMGP9255.png" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Schneidebrett nach der Behandlung mit Zitronensaft</p></div>
<p>Die<strong> &#8220;In die Sonne stellen&#8221;-Methode</strong> kann ich zur Zeit leider aufgrund der winterlichen Bedingungen noch nicht ausprobieren. Allerdings bin ich mit dem gegenwärtigen Zustand meines Schneidebretts soweit ganz zufrieden. Besonders zum Schneiden von färbendem Gemüse werde ich mir aber wohl in der nächsten Zeit ein Glas-Schneidebrett anschaffen.</p>
<p><strong>Habt ihr weitere Tipps zum Säubern verfärbter Schneidebretter?</strong></p>
<p><a  href="http://www.was-koche-ich.com/wie-bekomme-ich-ein-verfarbtes-schneidebrett-wieder-sauber/">Wie bekomme ich ein verfärbtes Schneidebrett wieder sauber?</a> ist ein Artikel von <a  href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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		<item>
		<title>5 Tipps, um Hautbildung beim Pudding zu verhindern</title>
		<link>http://www.was-koche-ich.com/5-tipps-um-hautbildung-beim-pudding-zu-verhindern/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Frischhaltefolie]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>
		<category><![CDATA[Pudding]]></category>
		<category><![CDATA[Schüssel]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich ist mir in der Mensa meiner Hochschule aufgefallen, dass es dort nur Pudding ohne Haut gibt. Bei mir zu Hause gibt es jedoch nur Pudding mit Haut. Bisher habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, da ich die Puddinghaut sehr gerne mag. Da es jedoch eine Menge Menschen gibt, die das ganz anders sehen und die [...]<p><a href="http://www.was-koche-ich.com/5-tipps-um-hautbildung-beim-pudding-zu-verhindern/">5 Tipps, um Hautbildung beim Pudding zu verhindern</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich ist mir in der Mensa meiner Hochschule aufgefallen, dass es dort nur Pudding ohne Haut gibt. Bei mir zu Hause gibt es jedoch nur Pudding mit Haut. Bisher habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, da ich die Puddinghaut sehr gerne mag. Da es jedoch eine Menge Menschen gibt, die das ganz anders sehen und die Haut manchmal auch lästig sein kann, z.B. wenn der Pudding fürs Kuchenbacken weiterverarbeitet werden soll, habe ich einige Tipps zum Verhindern der Hautbildung gesammelt.  </p>
<p><span id="more-354"></span></p>
<h3>Wie entsteht eigentlich die Puddinghaut?</h3>
<p>Die Puddinghaut ist eine Verbindung aus Zucker und Stärke. Wenn Pudding erkaltet, verdunstet an der Oberfläche Flüssigkeit. Die oberste Schicht trocknet aus und wird fest, die berüchtigte Puddinghaut entsteht.</p>
<h3>Und wie kann ich die Hautbildung verhindern?</h3>
<ol>
<li>Den noch heißen Pudding <strong>mit</strong> einer <strong>Frischhaltefolie abdecken</strong>. Diese muss direkt auf der Puddingoberfläche liegen, um eine Hautbildung zu verhindern! Durch die Folie kann keine Flüssigkeit verdunsten und es entsteht keine Haut.</li>
<li>Den heißen Pudding <strong>mit</strong> einer <strong>Schicht Zucker bestreuen</strong>.</li>
<li>Auf den noch heißen Pudding eine dünne Schicht <strong>geschmolzene Butter</strong> geben.</li>
<li>Den Pudding so lange <strong>rühren</strong> bis er erkaltet ist. Dies geht schneller, wenn man die Puddingschüssel während dem Rühren in eine weitere Schüssel mit eiskaltem Wasser stellt.</li>
<li>Den Pudding in eine <strong>verschließbare Schüssel</strong> geben und den Deckel sofort verschließen.</li>
</ol>
<p>Und wer jetzt Lust auf Pudding, egal ob mit oder ohne Haut, bekommen hat, empfehle ich <a  title="Erfahre hier, wie du Schokopudding selbst machen kannst." href="http://www.was-koche-ich.com/selbstgemachter-schokopudding-mit-mandelstueckchen/">selbstgemachten Schokopudding mit Mandelstückchen</a>.</p>
<p><a  href="http://www.was-koche-ich.com/5-tipps-um-hautbildung-beim-pudding-zu-verhindern/">5 Tipps, um Hautbildung beim Pudding zu verhindern</a> ist ein Artikel von <a  href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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		<title>Tomatensoße aus der Packung aufwerten</title>
		<link>http://www.was-koche-ich.com/tomatensosse-aus-der-packung-aufwerten/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 11:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfache Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelle Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Moment habe ich relativ wenig Zeit, mich lange an den Herd zu stellen, weshalb ich gelegentlich auf Tütengerichte zurückgreife, wie z.B. Spaghetti mit Tomaten-Mozzarrella-Soße. Die Bestandteile der Soße (Tomatenmark und eine Gewürzmischung in Pulverform) werden mitgeliefert und müssen lediglich in einem Topf gemischt und erwärmt werden.  Doch mit ein paar einfachen Tricks lässt sich [...]<p><a href="http://www.was-koche-ich.com/tomatensosse-aus-der-packung-aufwerten/">Tomatensoße aus der Packung aufwerten</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Moment habe ich relativ wenig Zeit, mich lange an den Herd zu stellen, weshalb ich gelegentlich auf Tütengerichte zurückgreife, wie z.B. Spaghetti mit Tomaten-Mozzarrella-Soße. Die Bestandteile der Soße (Tomatenmark und eine Gewürzmischung in Pulverform) werden mitgeliefert und müssen lediglich in einem Topf gemischt und erwärmt werden.  Doch mit ein paar einfachen Tricks lässt sich dieses Gericht so aufwerten, dass es schmeckt wie komplett selbstgekocht&#8230;</p>
<p><span id="more-332"></span></p>
<p>Für das Aufwerten einer Spaghetti-mit-Soße-Packungen für 2-3 Personen werden lediglich die folgenden <strong>Zutaten </strong>benötigt:</p>
<ul>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>250 g Hackfleisch (einen kleinen Vorrat davon habe ich immer in der Tiefkühltruhe)</li>
<li>ca. 1 Teelöffel gehackter Basilikum (z.B. aus der Tiefkühltruhe)</li>
<li>etwas Öl</li>
</ul>
<p>Die <strong>Zubereitung</strong> ist sehr einfach:</p>
<ol>
<li>Das Hackfleisch auftauen lassen.</li>
<li>Die Zwiebel würfeln.</li>
<li>Etwas Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebelwürfel darin kurz andünsten.</li>
<li>Das Hackfleisch dazugeben und anbraten.</li>
<li>Das der Packung beiliegende Tomatenmark und die angegebene Menge Wasser zum Hackfleisch dazugeben und gut umrühren.</li>
<li>Die beiliegende Gewürzmischung unterrühren und noch einmal kurz aufkochen lassen.</li>
<li>Den Basilikum dazugeben und sofort servieren.</li>
</ol>
<p>Tipp: Generell mache ich es mittlerweile so, dass ich alle geeigneten Fertiggerichte mit ein paar frischen Kräutern (bzw. <a  href="http://www.was-koche-ich.com/kraeuter-aus-der-tiefkuehltruhe/">Kräutern aus der Tiefkühltruhe</a>) verfeinere, was ihnen einen komplett anderen Geschmack verleiht.</p>
<p><a  href="http://www.was-koche-ich.com/tomatensosse-aus-der-packung-aufwerten/">Tomatensoße aus der Packung aufwerten</a> ist ein Artikel von <a  href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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		<item>
		<title>Die beste Lösung zum Verschließen</title>
		<link>http://www.was-koche-ich.com/die-beste-loesung-zum-verschliessen/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 18:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Evas Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenhelfer]]></category>
		<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tüte]]></category>
		<category><![CDATA[Verschluss-Clip]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Küche ist mir heute ein für mich eigentlich ganz alltäglicher Küchenhelfer aufgefallen, ohne den ich aber fast jeden Tag in Schwierigkeiten kommen würde. Die Rede ist von&#8230; ja, gute Frage&#8230; wie ich festgestellt habe weiß ich gar nicht wirklich, wie dieses Ding denn nun eigentlich heißt&#8230; Daher zuerst einmal eine Beschreibung: er (oder [...]<p><a href="http://www.was-koche-ich.com/die-beste-loesung-zum-verschliessen/">Die beste Lösung zum Verschließen</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/gruener-verschluss-clip1.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-316" title="gruener- verschluss-clip"><img class="alignleft size-full wp-image-317" title="gruener- verschluss-clip" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/gruener-verschluss-clip.png" alt="gruener- verschluss-clip" width="122" height="92" /></a>In der Küche ist mir heute ein für mich eigentlich ganz alltäglicher Küchenhelfer aufgefallen, ohne den ich aber fast jeden Tag in Schwierigkeiten kommen würde. Die Rede ist von&#8230; ja, gute Frage&#8230; wie ich festgestellt habe weiß ich gar nicht wirklich, wie dieses Ding denn nun eigentlich heißt&#8230;<span id="more-316"></span></p>
<p>Daher zuerst einmal eine Beschreibung: er (oder sie bzw. es?) gibt es in vielen verschiedenen Farben und in diversen Größen. Es dient dazu, geöffnete Tüten etc. zu verschließen. Und bei mir ist es grundsätzlich so, dass ich davon meistens zu wenig habe.</p>
<p>Und der dafür fehlende Name war heute der Grund für eine ausgiebige Recherche im Internet. Als Ergebnis kann ich nun stolz präsentieren: Es heißt wohl <strong>Verschluss-Clip</strong> (da hätte man auch selbst drauf kommen können&#8230;). Aber schade eigentlich, ein so wertvoller Helfer hätte eigentlich einen klangvolleren Namen verdient. Wie wäre es z.B. mit &#8220;Tütenverschlusshilfe&#8221; oder &#8220;Universell einsetzbarer Küchen-Clip&#8221;?</p>
<p>Wie bereits erwähnt sind diese Wunder-Clips in meiner Küche grundsätzlich Mangelware. Warum weiß ich eigentlich auch nicht so genau. Vor nicht allzu langer Zeit habe ich nämlich eine Großpackung gekauft. Übrig ist mittlerweile nur noch eine Handvoll. Könnte natürlich daran liegen, dass sie wirklich oft zum Einsatz kommen.</p>
<p><a  href="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/verschiedene-verschluss-clips.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-316" title="verschiedene-verschluss-clips"><img class="aligncenter size-full wp-image-319" title="verschiedene-verschluss-clips" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/verschiedene-verschluss-clips.png" alt="verschiedene-verschluss-clips" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Was ist nun so praktisch an den Clips?</p>
<ol>
<li>Sie sind <strong>wiederverwendbar</strong>.<br />
In Notsituationen, wenn mir keine Clips zur Verfügung stehen, greife ich gerne auf Haushaltsgummis zurück, die jedoch meist nur ein Mal zum Einsatz kommen. Früher oder später reißen diese nämlich.</li>
<li>Sie sind <strong>stabil</strong>.<br />
Auch hier verweise ich wieder auf das Haushaltsgummi-Beispiel.</li>
<li>Sie sind <strong>leicht und schnell zu entfernen</strong>.<br />
Wieder muss ich zum Gummi-Beispiel zurück kommen. Es dauert einfach ewig, bis man den Gummi so um die Tüte gewickelt hat, dass diese ordentlich verschlossen ist und bestimmt ebenso lange, bis man ihn später wieder entfernt hat. Da sind Clips doch viel einfacher!</li>
<li>Sie sind in <strong>verschiedenen Größen</strong> verfügbar.<br />
Für jeden Zweck gibt es die richtige Größe. So ist es möglich, selbst große Tüten ohne Probleme zu verschließen.</li>
<li>Sie sind<strong> leicht zu reinigen</strong>.</li>
<li>Sie sind a<strong>uch bei niedrigen Temperaturen anwendbar</strong>, z.B. im Kühlschrank oder der Tiefkühltruhe.<br />
Das behaupte ich zumindest mal. Ich verwende sie  ständig in der Kühltruhe und bis jetzt geht es ihnen noch bestens. Welche Temperaturangaben die Hersteller machen weiß ich jedoch nicht.</li>
</ol>
<p>Mein Fazit zu den Verschluss-Clips: <strong>Sie sind einfach die beste Lösung, um geöffnete Tüten wieder zu verschließen!</strong></p>
<p><strong><a  href="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/geoeffnete-verschluss-clip.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-316" title="geoeffnete-verschluss-clip"><img class="aligncenter size-full wp-image-320" title="geoeffnete-verschluss-clip" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/geoeffnete-verschluss-clip.png" alt="geoeffnete-verschluss-clip" width="400" height="300" /></a><br />
</strong></p>
<p><a  href="http://www.was-koche-ich.com/die-beste-loesung-zum-verschliessen/">Die beste Lösung zum Verschließen</a> ist ein Artikel von <a  href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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		<title>Wenns mal wieder schnell gehn muss&#8230; &#8211; Blitzschnelle Krautschupfnudeln</title>
		<link>http://www.was-koche-ich.com/blitzschnelle-krautschupfnudeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 20:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfache Rezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Kochrezepte]]></category>
		<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Schnelle Rezepte]]></category>
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		<category><![CDATA[Sauerkraut]]></category>
		<category><![CDATA[Schupfnudeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich von der Hochschule erst gegen 19 Uhr nach Hause gekommen und hatte keinerlei Lust mehr, mich noch ewig an den Herd zu stellen und etwas leckeres zu kochen. Hinzu kam, dass ich einen riesigen Hunger hatte und am liebsten sofort etwas zu essen wollte. Gott sei Dank bin ich aber auf dem [...]<p><a href="http://www.was-koche-ich.com/blitzschnelle-krautschupfnudeln/">Wenns mal wieder schnell gehn muss&#8230; &#8211; Blitzschnelle Krautschupfnudeln</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/schnelle-krautschupfnudeln.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-313" title="schnelle-krautschupfnudeln"><img class="alignleft size-full wp-image-315" title="schnelle-krautschupfnudeln" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/schnelle-krautschupfnudeln.png" alt="schnelle-krautschupfnudeln" width="135" height="102" /></a>Heute bin ich von der Hochschule erst gegen 19 Uhr nach Hause gekommen und hatte keinerlei Lust mehr, mich noch ewig an den Herd zu stellen und etwas leckeres zu kochen. Hinzu kam, dass ich einen riesigen Hunger hatte und am liebsten sofort etwas zu essen wollte. Gott sei Dank bin ich aber auf dem Heimweg noch schnell im Supermarkt vorbei, um mir ein paar Fertigprodukte zu holen&#8230;</p>
<p><span id="more-313"></span>Mittlerweile bin ich kein großer Fan von Fertiggerichten mehr, aber was ich so gut wie immer im Kühlschrank habe, oder wie heute noch schnell &#8220;im Vorbeigehen&#8221; im Supermarkt hole, sind Schupfnudeln, Maultaschen und pfannenfertige Eierspätzle aus dem Kühlfach.</p>
<p>Heute kaufte ich Schupfnudeln und zusätzlich dazu noch eine Dose Sauerkraut. Mit diesen beiden Zutaten kann man blitzschnell ein typisch schwäbisches Gericht zaubern: <strong>Krautschupfnudeln</strong>.</p>
<p>Und das geht ganz einfach:</p>
<h3>Zutaten (für 2 Portionen):</h3>
<p>1 Päckchen Schupfnudeln aus dem Kühlfach</p>
<p>ca. 100 g Sauerkraut</p>
<p>evtl. gewürfelten Speck bzw. Katenschinken</p>
<p>etwas Butter</p>
<h3>Zubereitung</h3>
<ol>
<li>Die Butter in einer Pfanne erhitzen.</li>
<li>Falls vorhanden, den Speck darin kurz anbraten.</li>
<li>Die Schupfnudeln in die Pfanne geben und in der flüssigen Butter (und evtl. dem Speck) goldbraun anbraten.</li>
<li>Das Sauerkraut zu den Schupfnudeln in die Pfanne und alles gut durchmischen. Fertig!</li>
</ol>
<p><a  href="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/krautschupfnudeln.png" class="thickbox no_icon" rel="gallery-313" title="krautschupfnudeln"><img class="aligncenter size-full wp-image-314" title="krautschupfnudeln" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/10/krautschupfnudeln.png" alt="krautschupfnudeln" width="400" height="300" /></a></p>
<p><strong>Natürlich kann dieses Gericht niemals mit den original schwäbischen Krautschupfnudeln mithalten.</strong> Sobald ich genügend Zeit habe, werde ich mich selbstverständlich (um meine Schwabenehre zu retten) an handgemachten Schupfnudeln versuchen.</p>
<p><a  href="http://www.was-koche-ich.com/blitzschnelle-krautschupfnudeln/">Wenns mal wieder schnell gehn muss&#8230; &#8211; Blitzschnelle Krautschupfnudeln</a> ist ein Artikel von <a  href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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		<title>Die Notwendigkeit eines Einkaufszettels</title>
		<link>http://www.was-koche-ich.com/die-notwendigkeit-eines-einkaufszettels/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Walnüsse]]></category>

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		<description><![CDATA[Um einen Einkaufszettel kommt man bei einem größeren Einkauf fast nicht herum. Sogar Angela Merkel kann nicht darauf verzichten und schreibt, will man der Presse glauben, ihrem Mann jeden Freitag eine solche Merkhilfe, mit der dieser dann den Einkauf für das Wochenende tätigt. Mittlerweile bin auch ich überzeugt von der Notwendigkeit eines Einkaufszettels, doch das [...]<p><a href="http://www.was-koche-ich.com/die-notwendigkeit-eines-einkaufszettels/">Die Notwendigkeit eines Einkaufszettels</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Um einen Einkaufszettel kommt man bei einem größeren Einkauf fast nicht herum. Sogar Angela Merkel kann nicht darauf verzichten und schreibt, will man der Presse glauben, ihrem Mann jeden Freitag eine solche Merkhilfe, mit der dieser dann den Einkauf für das Wochenende tätigt. Mittlerweile bin auch ich überzeugt von der Notwendigkeit eines Einkaufszettels, doch das war nicht immer so&#8230;<span id="more-261"></span></p>
<h3>Mein Verhältnis zum Einkaufszettel damals und heute</h3>
<p>In meinen besten Tagen als Studentin war ein Einkaufszettel schlicht und einfach überflüssig. Aufgrund meiner bescheidenen Küchenausstattung, nämlich genau zwei Herdplatten, kam das Planen und Zubereiten von umfangreichen Menüs natürlich nicht in Frage. Hinzu kam noch die Tatsache, dass ich nie genau wusste, ob ich abends zum Essen zu Hause bin oder doch in einem der vielen studentenbudgetgerechten Kneipen speiste. Daher fiel der Gang in den Supermarkt immer sehr spontan aus: ich kaufte einfach, auf was ich gerade Lust hatte. In der Regel handelte es sich dabei um schnell zuzubereitende Fertiggerichte. Klar, dass das Erstellen eines Einkaufszettels entfiel.</p>
<p>Mittlerweile bin ich umgezogen und verfüge über eine Küche mit vier Herdplatten und einem Backofen, was natürlich dazu verleitet, nicht mehr auf Fertiggerichte zurückzugreifen, sondern selbst den Kochlöffel zu schwingen. Und natürlich fällt der Einkauf dabei größer aus.</p>
<p>Von der Notwendigkeit eines Einkaufszettels haben mich die größeren Mengen allerdings noch nicht überzeugt. Gerade, wenn ich nur wenig brauchte, war die Erstellung eines solchen für mich schlichtweg Zeitverschwendung. Einen Meinungsumschwung brachten erst <strong>gehackte Walnüsse</strong>.</p>
<p>Das hört sich jetzt komisch an, aber es ist Tatsache: Walnüsse sind daran Schuld, dass ich jetzt für jeden Einkauf einen Zettel schreibe. Was ich an diesem denkwürdigen Tag kaufen wollte, war überschaubar: Feldsalat, Champignons, Brot und eben gehackte Walnüsse (nicht schwer zu erraten, was es am Abend geben sollte: <a  href="http://www.was-koche-ich.com/feldsalat-mit-champignons/">Feldsalat mit Champignons</a>).</p>
<p>Champignons und Brot zu bekommen war kein Problem. Nur der Feldsalat stellte mich vor ein Problem: es gab nämlich in den ersten drei Geschäften, die ich aufsuchte, keinen. Erst im vierten konnte ich endlich welchen erwerben. In meiner Erleichterung vergass ich natürlich die Walnüsse komplett und erst auf dem Heimweg fiel mir wieder ein, was ich vergessen hatte. Das hört sich jetzt natürlich nicht sonderlich dramatisch an, aber ich habe mich geärgert, weil ich meinen Salat unbedingt MIT Walnüssen machen wollte. In diesem Moment wurde mir klar: <strong>NIE WIEDER OHNE EINKAUFSZETTEL!</strong></p>
<h3>Meine Erstellungsmethode</h3>
<p>Beim Nachdenken über das Thema Einkaufszettel ist mir aufgefallen, dass ich diesen immer nach einer ganz bestimmten Methode erstelle. Zunächst unterscheiden sich meine Einkaufszettel grundsätzlich darin, ob ich in ein oder in mehrere Geschäfte muss.</p>
<p>Werde ich auf meiner Einkaufstour in mehrere Geschäfte gehen müssen, so erhält jedes einen eigenen Bereich auf dem Zettel, in dem dann alles benötigte eingetragen wird. In der Regel ist es so, dass es sich dann pro Laden um ca. 2-3 Artikel handelt.</p>
<p>Muss ein richtiger Großeinkauf getätigt werden, findet dieser meist nur in einem Geschäft statt, was bedeutet, dass es keine unterschiedlichen Bereich auf dem Zettel gibt. Beim Erstellen wandere ich nun in Gedanken den Supermarkt auf unserer typischen Route ab und &#8220;lege&#8221; dabei alles auf den Einkaufszettel, was gebraucht wird.</p>
<p>Diese Methode klappt wirklich einwandfrei. Mit dem Zettel muss ich anschließend nur noch durch die realen Gänge im Supermarkt laufen und meine Liste Schritt für Schritt abarbeiten, was immens viel Zeit spart. Und vergessen wird so gut wie nichts mehr&#8230; es sei denn, ich habe es nicht auf den Einkaufszettel geschrieben&#8230;</p>
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		<title>5 Tipps, um zu verhindern, dass die Milch überkocht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 11:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Butter]]></category>
		<category><![CDATA[Milch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Erwärmen von Milch ist tückisch. Zuerst passiert einige Zeit überhaupt nichts und wenn man dann mal für zwei Minuten den Herd verlässt&#8230; schon gibt es eine riesige Sauerei, weil natürlich gerade in diesem Augenblick die Milch beschließt, überzukochen. Dabei gibt es ganz einfache Wege, das Schlamassel zu verhindern&#8230; Warum kocht Milch eigentlich über? Schuld [...]<p><a href="http://www.was-koche-ich.com/5-tipps-um-zu-verhindern-dass-die-milch-ueberkocht/">5 Tipps, um zu verhindern, dass die Milch überkocht</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Erwärmen von Milch ist tückisch. Zuerst passiert einige Zeit überhaupt nichts und wenn man dann mal für zwei Minuten den Herd verlässt&#8230; schon gibt es eine riesige Sauerei, weil natürlich gerade in diesem Augenblick die Milch beschließt, überzukochen. Dabei gibt es ganz einfache Wege, das Schlamassel zu verhindern&#8230;<span id="more-210"></span></p>
<h3>Warum kocht Milch eigentlich über?</h3>
<p>Schuld am Überkochen der Milch sind die darin enthaltenen Eiweiße. Einige davon geringen bei Temperaturen zwischen 70 und 80°C. An der Oberfläche trocknen diese geronnenen Eiweiße aus und bilden auf der Milch eine Haut.</p>
<p>Diese Haut wiederum hat schwerwiegende Auswirkunge, sobald die Milch anfängt zu kochen. Dann nämlich steigen vom Topfboden Dampfblasen auf. Diese können jedoch durch die Haut nicht entweichen, sammeln sich darunter und drücken diese nach oben. Die Milch inklusive Haut steigt nach oben und kocht schließlich über.</p>
<h3>Und wie kann ich das Überkochen nun verhindern?</h3>
<ol>
<li>Da die Milch überkocht, weil sich auf der Oberfläche eine Haut bildet, ist die einfachste Lösung, dies einfach zu verhindern. Im Klartext heißt das: immer <strong>fleißig rühren</strong>!</li>
<li>Ein in den Topf gestellter <strong>Löffel</strong> soll angeblich ebenfalls verhindern, dass sich eine Haut bildet und die Milch somit überkochen kann.</li>
<li>Auch ein paar <strong>Glasmurmeln</strong> im Topf sollen dagegen helfen, denn diese beginnen, sich im Topf hin und her zu bewegen, sobald die Milch anfängt zu kochen und wirken so einer Hautbildung entgegen.</li>
<li>Die meiner Meinung nach schönste Methode, das Überkochen der Milch zu verhindern ist jedoch, den <strong>Rand des Topfes</strong> einfach <strong>mit</strong> etwas <strong>Butter einzustreichen</strong>. Diese lässt die Haut zusammenfallen, sobald sie den Butterrand erreicht.</li>
<li>Alternativ kann man sich auch einen sogenannten <strong>Milchwächter</strong> zulegen. Dies sind leicht gewölbte Scheiben, z.B. aus Porzellan oder Edelstahl, die durch Klappergeräusche anzeigen, dass die Milch gleich beginnt zu kochen. In der Wölbung wird der Siedepunkt früher erreicht, der entstehende Wasserdampf hebt die Scheibe, entweicht, die Scheibe fällt nach unten und das typische Klappern entsteht.</li>
</ol>
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		<title>Kräuter aus der Tiefkühltruhe</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 14:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchenhelfer]]></category>
		<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Basilikum]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kräuter]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
		<category><![CDATA[Schnittlauch]]></category>

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		<description><![CDATA[In regelmäßigen Abständen bekomme ich Lust auf frische Kräuter in meiner Küche. Und deshalb landen dort in ebenso regelmäßigen Abständen Töpfe mit Basilikum und Co.  Diese überleben dann auch einige Zeit und ich verwende sie mehr oder weniger häufig, doch das Ende der netten Pflänzchen ist immer das gleiche: ich vergesse sie zu gießen und [...]<p><a href="http://www.was-koche-ich.com/kraeuter-aus-der-tiefkuehltruhe/">Kräuter aus der Tiefkühltruhe</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-224" title="tiefkuehlkraeuter" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/09/tiefkuehlkraeuter-150x150.png" alt="tiefkuehlkraeuter" width="120" height="120" />In regelmäßigen Abständen bekomme ich Lust auf frische Kräuter in meiner Küche. Und deshalb landen dort in ebenso regelmäßigen Abständen Töpfe mit Basilikum und Co.  Diese überleben dann auch einige Zeit und ich verwende sie mehr oder weniger häufig, doch das Ende der netten Pflänzchen ist immer das gleiche: ich vergesse sie zu gießen und kurze Zeit später haben sie das Zeitliche gesegnet. Deshalb bevölkern neuerdings kleine Tütchen mein Tiefkühlfach&#8230;<span id="more-251"></span><img title="Weiterlesen..." src="http://www.was-koche-ich.com/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /></p>
<p>Diese kleinen Tütchen enthalten <strong>eingefrorene, gehackte Kräuter</strong>, wie z.B. Petersilie, Basilikum und Schnittlauch. Und ich bin wirklich begeistert davon.</p>
<p>Der größte Vorteil ist, dass diese eiskalten Kräuter natürlich eine ganze Weile <strong>haltbar</strong> sind und nicht, wie die Topfpflanzen, bei zu wenig Pflege entsorgt werden müssen. Zusätzlich lassen sich die Tüten-Kräuter sehr <strong>einfach und schnell portionieren</strong> und müssen nicht erst abgezupft und zerkleinert werden. Ideal also für die schnelle Küche!</p>
<p>Wie bei Tiefkühlgemüse auch muss man sich hier übrigens keine Sorgen machen, dass wertvolle Vitamine verloren gehen, denn sowohl das Gemüse als auch die Kräuter werden in der Regel direkt nach der Ernte eingefroren und die modernen Gefrier-Methoden sorgen dafür, dass die Vitamine enthalten bleiben. Tiefkühl-Kräuter enthalten definitiv mehr Vitamine als ebenfalls im Handel erhältliche, getrocknete Kräutersorten und nicht weniger als die &#8220;lebendigen&#8221; im Topf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-229" title="verschiedene_tiefkuehlkraeuter" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/09/verschiedene_tiefkuehlkraeuter.png" alt="verschiedene_tiefkuehlkraeuter" width="300" height="167" /></p>
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		<title>10 Tipps, um lästigen Zwiebelgeruch an den Händen loszuwerden</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 17:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchentipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Zitrone]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebeln]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben tränenden Augen bringen Zwiebeln einen unangehmen Geruch mit sich, den man selbst durch mehrmaliges Waschen mit normaler Seife nicht loswird. Doch den anhänglichen Duft kann man mit verschiedenen Haushaltsmitteln, von denen Du mindestens eins immer im Haus hast, sehr schnell loswerden. Die Hände an Edelstahl reiben. Edelstahl findet sich in jedem Haushalt, sei es [...]<p><a href="http://www.was-koche-ich.com/10-tipps-um-laestigen-zwiebelgeruch-loszuwerden/">10 Tipps, um lästigen Zwiebelgeruch an den Händen loszuwerden</a> ist ein Artikel von <a href="http://www.was-koche-ich.com">Was Koche Ich?</a></p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-110" title="zwiebel" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/09/zwiebel.png" alt="zwiebel" width="125" height="94" />Neben tränenden Augen bringen Zwiebeln einen unangehmen Geruch mit sich, den man selbst durch mehrmaliges Waschen mit normaler Seife nicht loswird.<br />
Doch den anhänglichen Duft kann man mit verschiedenen<strong> Haushaltsmitteln</strong>, von denen Du mindestens<strong> eins immer im Haus</strong> hast, sehr schnell loswerden.<span id="more-104"></span></p>
<ol>
<li>Die Hände an <strong>Edelstahl</strong> reiben.<br />
Edelstahl findet sich in jedem Haushalt, sei es nun in Form des Wasserhahns oder eines Suppenlöffels. Im Handel gibt es außerdem Edelstahlseifen (ein Stück Edelstahl in Seifenform), die man sich meiner Meinung nach jedoch sparen kann. Ein paar Mal über den Wasserhahn am Spülbecken rubbeln und der Geruch ist weg!</li>
<li>Die Hände mit <strong>Zitronensaft</strong> einreiben.<br />
Natürlich riechen die Hände nach dieser Prozedur kurze Zeit nach Zitrone, was aber längst nicht so unangenehm wie der Zwiebelgeruch ist.</li>
<li>Schon vor dem Schneiden vorbeugen und die Hände mit einfachen <strong>Einmalhandschuhen</strong> schützen.</li>
<li>Die Hände mit <strong>Kaffeepulver</strong> einreiben (und das Pulver danach abwaschen).</li>
<li> Die Hände mit <strong>feuchtem Salz</strong> einreiben (danach abwaschen und eine Handcreme verwenden, da Salz die Haut austrocknet).</li>
<li>Die Hände mit einer <strong>gekochten Kartoffel</strong> abreiben.</li>
<li>Die Hände mit <strong>Zahnpasta</strong> waschen.</li>
<li>Die Hände mit<strong> Natron</strong> waschen.</li>
<li>Die Hände mit einer speziellen <strong>geruchsneutralisierenden Seife</strong> waschen.</li>
<li>Einen sogenannten<strong> <a  title="Sinn und Unsinn eines Zwiebelhackers" href="http://www.was-koche-ich.com/sinn-und-unsinn-eines-zwiebelhackers/">Zwiebelhacker</a></strong> verwenden.<br />
Der Zwiebelhacker ist ein kleines Küchengerät, mit dessen Hilfe Zwiebel gehackt werden können. Zweiter positiver Effekt: die Augen tränen nicht, da sich die Zwiebel beim Zerhacken in einem geschlossenen Behälter befindet.</li>
</ol>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="zwiebelhacker" src="http://www.was-koche-ich.com/wp-content/uploads/2009/09/zwiebelhacker.png" alt="zwiebelhacker" width="113" height="150" /></p>
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