Neulich ist mir in der Mensa meiner Hochschule aufgefallen, dass es dort nur Pudding ohne Haut gibt. Bei mir zu Hause gibt es jedoch nur Pudding mit Haut. Bisher habe ich mir keine Gedanken darüber gemacht, da ich die Puddinghaut sehr gerne mag. Da es jedoch eine Menge Menschen gibt, die das ganz anders sehen und die Haut manchmal auch lästig sein kann, z.B. wenn der Pudding fürs Kuchenbacken weiterverarbeitet werden soll, habe ich einige Tipps zum Verhindern der Hautbildung gesammelt.  

Wie entsteht eigentlich die Puddinghaut?

Die Puddinghaut ist eine Verbindung aus Zucker und Stärke. Wenn Pudding erkaltet, verdunstet an der Oberfläche Flüssigkeit. Die oberste Schicht trocknet aus und wird fest, die berüchtigte Puddinghaut entsteht.

Und wie kann ich die Hautbildung verhindern?

  1. Den noch heißen Pudding mit einer Frischhaltefolie abdecken. Diese muss direkt auf der Puddingoberfläche liegen, um eine Hautbildung zu verhindern! Durch die Folie kann keine Flüssigkeit verdunsten und es entsteht keine Haut.
  2. Den heißen Pudding mit einer Schicht Zucker bestreuen.
  3. Auf den noch heißen Pudding eine dünne Schicht geschmolzene Butter geben.
  4. Den Pudding so lange rühren bis er erkaltet ist. Dies geht schneller, wenn man die Puddingschüssel während dem Rühren in eine weitere Schüssel mit eiskaltem Wasser stellt.
  5. Den Pudding in eine verschließbare Schüssel geben und den Deckel sofort verschließen.

Und wer jetzt Lust auf Pudding, egal ob mit oder ohne Haut, bekommen hat, empfehle ich selbstgemachten Schokopudding mit Mandelstückchen.

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Ein Kommentar

  1. Buntköchin sagt:

    Ich mag die Haut am Pudding eigentlich ganz gern, aber es gibt ja auch wirklich viele, die das völlig ecklig finden. Da sind das ganz gute Tipps.

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